Diesmal zwei Tage in einem Post, was wohl demnächst öfters vorkommen wird, denn so langsam stellt sich der Alltag ein.
Gestern wurde das Wetter pünktlich zum Wochenende schlechter, aber natürlich erst, nachdem ich das Haus bei Sonnenschein verlassen hatte. Auf dem Weg zum Adler Planetarium (was definitiv nicht Wert ist besucht zu werden, zumindest wenn man im Astrounterricht wenigstens eine halbe Stunde bei annähernd klarem Verstand war) fing es schon an zu tröpfeln, und als ich wieder raus kam ist gerade die Sintflut losgebrochen. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich leicht angepisst war. Auch kann ich jetzt verstehen, warum Chicago Windy City heißt*. Da wehte eine ziemlich steife Brise. Naja, ich hab's überlebt und werde nie mehr ohne Regenjacke raus gehen :-)
Heute war dann die Woodfield Mall dran. Und ich muss sagen, hier macht das Einkaufen sogar irgendwie Spaß. Und wer mich kennt weiß, dass ich es eigentlich hassse (ja, drei s, um den Sachverhalt nochmal zu unterstreichen). Es gab einen sehr tollen Spielzeugladen, wo die Verkäufer sich mit den Kunden hingesetzt haben und die Spiele gespielt haben, aber nicht nur 5 Minuten, sondern stundenweise. Sehr cool :-D Ich muss hier am Ende des Semesters nochmal hin, mein übrig gebliebenes Geld verprassen. Die Läden sind echt toll.
Zum Schluss noch zwei Erkenntnisse, eine für jeden Tag :-)
1.) jelly filled donuts sind normale Pfannkuchen und schmecken sogar
2.) American Football ist ziemlich cool, auch wenn Chicago heute verloren hat
*für alle Klugscheißer:
ja, ich weiß, dass das eigentlich einen anderen Ursprung hat, es war trotzdem orkanartig :-D
Wer es noch nicht wusste, Chicago heißt deswegen Windy City, weil die Politiker aus Chicago beim werben für die Weltausstellung 1893 soviel Wind gemacht haben.
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